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Optimierte Organisation mit ArcFlow bei „zeka“

Ganzheitlich soll es sein, respektvoll und partnerschaftlich. Für die schweizerische Stiftung „zeka“ („zentren körperbehinderte aargau“) sind das fest stehende Leitbegriffe. „zeka“ ist eine zertifizierte Institution, die im Kanton Aargau insgesamt 6 Einrichtungen (Wohnstätten, Schulen und Ambulatorien) zur Betreuung köperbehinderter Menschen mit dem Ziel unterhält, den betroffenen Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen entweder den Einstieg bzw. die Integration in das Berufsleben zu ermöglichen oder zu erleichtern. Das erfordert von den rund 300 Personen, die für „zeka“ arbeiten, nicht nur ein Herangehen mit Fingerspitzengefühl, sondern in gleichem Maße mit interdisziplinärer Kompetenz und ebenso eine durchdachte und sorgfältige Organisation in allen Bereichen.

Herr Blaser ist seit drei Jahren der Bereichsleiter Dienste bei „zeka“ und verantwortlich für alles, „was nicht pädagogisch oder therapeutisch ist“, wie er schmunzelnd sagt. Zusammen mit den Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen hat Christian Blaser Ziele für eine optimierte Organisation im Sinne der Qualitätsentwicklung und -sicherung erarbeitet und diese im Projekt „Big Five“ formuliert:

  • Übersichtliches Vorlagenmanagement
  • Strukturierte Datenablage
  • Firmeninternes Wissensmanagement
  • Aufbau eines elektronischen Archives
  • Einrichtung eines Help-Desk mit Workflow-Optimierung

„Natürlich gibt es mehrere Tools, die diese Arbeiten erledigen können. Doch das hieße, sich auf mehrere Programme einzustellen, die ggf. untereinander noch nicht einmal optimal harmonieren. Und so stellte sich uns die Frage: Welche Software kann alles?“

Dabei, betont Herr Blaser, käme es nicht darauf an, dass ein Programm alle Aufgaben in hoch spezialisierter Form beherrsche, sondern dass es alle Anforderungen intelligent unter praxisnahen Bedingungen erfülle, ohne dass sich die Anwender mehr mit dem Computer als mit ihren Klienten befassen müssten.

Seit April bis Ende Juli 2011 läuft ArcFlow nun als Pilotprojekt „Big Five“ bei „zeka“. Hierbei testen 20 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen das DMS von ArcFlow umfassend und im Tagesbetrieb. Auf Letzteres wird besonders Wert gelegt und wiederspiegelt den ganzheitlichen Ansatz von „zeka“. Die Testphase ist also noch nicht abgeschlossen, „doch bisher“ sagt Herr Blaser „bin ich beeindruckt von der hohen Fachkompetenz und dem prompten Service bei ArcFlow. Ein Projektleiter ist noch ein echter Projektleiter und wir sind erfreut über die sehr partnerschaftliche Zusammenarbeit.“ So zeigt sich Herr Blaser bezüglich der Zukunft mit ArcFlow sehr optimistisch.

Foto: zeka