Sie sind hier

ArcFlow 3.3

Neben zahlreichen kleineren Features und Optimierungen bietet die Version 3.3 neue Highlights:

Erweiterung des Berechtigungssystems

Mit dieser Erweiterung ist es möglich, nicht nur Gruppen, sondern auch einzelnen Benutzern persönliche Rechte zu vergeben. Was ein Benutzer darf, ergibt sich somit aus der Regelung der Gruppen- und der persönlichen Rechte. Zusätzlich kann der Administrator einzelnen Anwender gestatten, selbst Rechte zu vergeben. Damit darf der Anwender, z.B. ein Projektverantwortlicher oder Abteilungsleiter, selbst die Rechte anderer Benutzer oder Benutzergruppen verändern.

Import von Informationen aus dem Active Directory

Die Informationen, die im Active Directory bereits angegeben sind, können jetzt automatisch nach ArcFlow übernommen werden. Von den im Active Directory vorhandenen Benutzern und Benutzergruppen können wahlweise alle oder eine Auswahl davon in ArcFlow übernommen werden. Dabei werden auch die Zugehörigkeiten von Benutzern zu Benutzergruppen berücksichtigt. Ein Synchronisations-Job stellt darüber hinaus sicher, dass neue Mitarbeiter sofort in ArcFlow als Benutzer angelegt sind. Eine separate Benutzerdefinition und Rechtevergabe ist nicht notwendig.

Bei der Anmeldung an ArcFlow kann ebenfalls das Windows-Passwort verwendet werden. Das Kennwort wird nicht in ArcFlow gespeichert, sondern über entsprechende Funktionen mit dem Active Directory verglichen. Über die neue Single-Sign-on-Funktion ist es möglich, nach bereits erfolgter Authentifizierung am System, ohne weitere Anmeldung ArcFlow zu starten. Die Anmeldeinformationen werden über LDAP abgefragt.

Erweiterungen bei den Arbeitsmappen

Diese Erweiterungen sorgen für mehr Übersichtlichkeit und sind sowohl für Profi-Anwender als auch für neue Benutzer sehr komfortabel. So ist es möglich jeder Arbeitsmappe ein eigenes Symbol zuzuordnen. Besondere Arbeitsmappen (zum Beispiel für den Posteingang oder Arbeitsmappen, die ausschließlich abgeschlossene Vorgänge beinhalten) können gesondert gekennzeichnet werden.

Auf Basis der neuen Arbeitsmappenverknüpfungen ist es möglich gleiche Informationen in unterschiedlichen Arbeitsmappen darzustellen (beispielsweise in der Projekt- und der Buchhaltungsmappe), ohne dass die entsprechende Struktur kopiert werden muss. Somit können ganze Bereiche von Arbeitsmappen bei anderen Arbeitsmappen einfach und flexibel eingeblendet werden.

Weiterhin ist die automatische Unterteilung von Arbeitsmappen um die Möglichkeit von Tagesmappen erweitert worden. Erfolgt die Unterteilung über ein Skript, sind dadurch Unterteilungen nach allen individuellen Wünschen möglich.

Scannen mit wählbarem Format

Über den Scan-Dialog in ArcFlow kann das Format ausgewählt werden, in dem die gescannten Dokumente abgelegt werden sollen. Dafür stehen die Formate PDF und TIFF zur Verfügung. Im Falle des TIFF-Formats erfolgt die Speicherung entweder als Singlepage-TIFF oder als Multipage-TIFF. Bereits bestehende Dokumente können nachträglich auch in die beiden Formate konvertiert werden.

Zusätzliche Befehle für die API

Der Befehlssatz für die API und die Script-API wurde erweitert. Es stehen jetzt Befehle für die Verarbeitung von Standard-Workflows und von Benutzern bzw. Benutzergruppen zur Verfügung. Zur Anbindung weiterer Programme gibt es neue Befehle, welche eine Integration noch einfacher gestalten. Der Status bei längeren Skript-Verarbeitungen, lässt sich jetzt durch einen einblendbaren Fortschrittsbalken darstellen.