ArcFlow zeichnet sich gegenüber anderen Systemen in erster Linie dadurch aus, dass es sehr einfach zu bedienen ist. Viele Abläufe in ArcFlow sind vollständig automatisiert, so dass der manuelle Aufwand sehr gering bleibt. Erfahrungsgemäß sind Anwender nach einem halben Tag mit dem Dokumentenmanagement
-System vertraut und können uneingeschränkt damit arbeiten. Zum anderen unterscheidet ArcFlow von anderen DMS, dass sich das System aufgrund seiner zahlreichen Schnittstellen sehr schnell und einfach in jede bestehende IT-Infrastruktur integrieren lässt. Ein zusätzlicher Programmieraufwand ist nicht erforderlich. ERP- und CRM-Lösungen beispielsweise können ohne Aufwand mit ArcFlow verknüpft werden, so dass sich alle Dokumente lückenlos in das DMS übernehmen lassen. Über die offene API
(Application Programming Interface/Programmierschnittstelle) können Anwender alle Funktionen des von ArcFlow über verschiedene Programmiersprachen ansteuern. Somit ist es möglich, Funktionen des DMS auch in externen Systemen zur Verfügung zu stellen – zum Beispiel lässt sich die Dokumentensuche direkt in ein ERP-System integrieren.
Zu den weiteren technischen Alleinstellungsmerkmalen zählen der Druckertreiber
, mit dem sich gedruckte Dokumente parallel als PDF oder TIFF in ArcFlow ablegen lassen sowie die vollständige und automatische Indizierung
sämtlicher Dokumente. Auch die konstant schnelle Suche selbst bei wachsenden Datenmengen – ähnlich einer Internetsuchmaschine – unterscheidet ArcFlow von anderen Dokumentenmanagement-Systemen. Darüber hinaus integriert ArcFlow eine Hochverfügbarkeits-Lösung – einen Hot-Standby-Server
, der jederzeit aktuelle sowie konsistente Versionen der Dokumentdatenbanken pflegt und bei Ausfall des Primärsystems lückenlos sämtliche Aufgaben sofort übernimmt.