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Wie lässt sich ArcFlow in die vorhandene IT-Umgebung integrieren?

ArcFlow verfügt über zahlreiche Schnittstellen, die eine Integration in bestehende IT-Infrastrukturen stark vereinfachen. Beispielsweise lassen sich Daten aus einem bestehenden CRM-System direkt im DMS ablegen und ergänzend zu den Arbeitsmappen anzeigen. Darüber hinaus können Dateiordner auf Netz- und lokalen Laufwerken als Transferverzeichnisse definiert werden. Wird in einem dieser Verzeichnisse ein Dokument abgelegt, übernimmt ArcFlow dieses automatisch. Durch die flexible Schnittstellendefinition für Transferverzeichnisse werden Dokumente anhand ihres Aufbaus anschließend automatisch den passenden Arbeitsmappen zugeordnet. Das Dokumentenmanagement-System kann unternehmensweit selbstdefinierte Druckertreiber an die dafür vorgesehenen Systeme verteilen. Ausdrucke auf diese Druckertreiber werden nicht nur an einen Drucker gesendet, sondern auch an ArcFlow. Druckaufträge werden auf diesem Weg gedruckt und parallel im DMS abgelegt. Darüber hinaus ermöglicht die API (Application Programming Interface), alle ArcFlow-Funktionen mit verschiedenen Programmiersprachen anzusteuern. So können Anwender Funktionen dort bereitstellen, wo sie benötigt werden. Beispielsweise lässt sich eine Dokumentsuche direkt in ein vorhandenes ERP-System integrieren.